AGB
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über Beratungs-, Coaching-, Content- und Umsetzungsleistungen zwischen VisionerSociety, Daria Kowtun, und ihren Kund:innen. Individuelle Vereinbarungen und das jeweilige Angebot gehen diesen Bedingungen vor.
2. Vertragsschluss und Leistungsumfang
Ein Vertrag kommt durch Annahme eines individuellen Angebots oder eine ausdrückliche Auftragsbestätigung zustande. Inhalt, Zeitraum, Termine, Vergütung und konkrete Deliverables ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
3. Mitwirkung
Die Zusammenarbeit setzt voraus, dass erforderliche Informationen, Zugänge, Freigaben und Materialien rechtzeitig bereitgestellt werden. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung können vereinbarte Zeitpläne verschieben.
4. Vergütung
Es gelten die im Angebot vereinbarten Preise und Zahlungsfristen. Soweit nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig.
5. Termine und Absagen
Vereinbarte 1:1-Termine können bis 24 Stunden vorher kostenfrei verschoben werden. Bei späterer Absage kann der Termin als erbracht gelten, sofern kein wichtiger Grund nachgewiesen wird.
6. Nutzungsrechte
Nach vollständiger Zahlung erhält die Kundin oder der Kunde die im Angebot vereinbarten Nutzungsrechte an individuell erstellten Arbeitsergebnissen. Vorbestehende Methoden, Templates, Workbooks und Know-how bleiben Eigentum von VisionerSociety und dürfen ohne Zustimmung nicht vervielfältigt oder weitergegeben werden.
7. Ergebnisse und Eigenverantwortung
Beratung und Marketing können wirtschaftliche Ergebnisse unterstützen, aber keinen bestimmten Umsatz, Reichweitenwert oder Geschäftserfolg garantieren. Entscheidungen und Umsetzung im eigenen Unternehmen bleiben in der Verantwortung der Kund:innen.
8. Haftung
VisionerSociety haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Haftungsregelungen.
9. Widerrufsrecht
Verbraucher:innen können bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht haben. Eine erforderliche Widerrufsbelehrung wird vor Vertragsschluss gesondert bereitgestellt. Bei Verträgen mit Unternehmer:innen besteht kein gesetzliches Verbraucherwiderrufsrecht.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt. Soweit gesetzlich zulässig und beide Parteien Kaufleute sind, ist Köln Gerichtsstand.
Stand: Juli 2026. Diese AGB sind eine Arbeitsfassung und sollten vor Abschluss standardisierter Online-Verträge anwaltlich auf das konkrete Angebot von FRAME abgestimmt werden.